Teil 1
1927 - 1937

Teil 2
1938 - 1957

Teil 3
1958 - 1969

Teil 4
1970 - 1979

Teil 5
1980 - 1987

Teil 6
1988 - 1996

Teil 7
1997 - 2002

 

1988

Keiner glaubte zu Beginn des Jahres so recht, dass das Pfingstturnier durchgeführt würde. Der Tod des Präsidenten riß eine schwere Lücke, die Hauptgelder fielen aus. Der Vorstand des WRFC ließ sich jedoch nicht beirren. Mit der Unterstützung des Landes Hessen, der Stadt Wiesbaden, seiner verbliebenen traditionellen Spender und Sponsoren und nicht zuletzt seiner vielen treuen ehrenamtlichen Helfer traf ein, was kaum einer erwartet hatte. Der Schlosspark erlebte ein Turnier wie schon lange nicht mehr. Petrus hatte ein Einsehen, schickte dazu Kaiserwetter, das auch die pessimistischsten Zuschauer anlockte. 30.000 wurden durch spannende Springen, hervorragende Dressuren, herrliche Pferde im Süddeutschen Reitpferdechampionat sowie ein unterhaltsames Schauprogramm belohnt. Die Springreiter des deutschen Olympiakaders machten im Großen Preis die ersten sechs Plätze unter sich aus. Ganz vorn, wie so oft: Franke Sloothaak mit Aramis. Herbert Krug und der Hesse Floriane waren die alleinigen Stars im Dressurviereck. Der Stallbereich wurde verbessert, die Turnierleitung blickte bereits in die Zukunft und sprach von einem Übergangsturnier. Bestätigt wurde der Erfolg auch durch die Verwaltung der staatlichen Schlösser und Gärten in Bad Homburg, Hausherrin des Schlossparks, die dem Club eine Nutzungserlaubnis bis 1992 gab. Im September richtete der WRFC wieder das Städtepartnerschaftsturnier auf der Reitanlage Fasanerie aus. Die Wiesbadener Mannschaft belegte hinter Montreux (Schweiz) den zweiten Platz. Wiesbadener Tagblatt: „Solche Kontakte kann es nicht genug geben, weil hier die Begegnungen stattfinden, die eine Städtepartnerschaft mit dem nötigen Leben erfüllen." Im November eine außergewöhnliche Hubertusjagd mit 3 ! Meuten = 60 Hunden (Badische-Dragoner-Meute, Cappenberger Meute, Rhein-Main-Meute) und 60 Teilnehmern sowie der Hubertusball im Casino Friedrichstraße. Zum Ball hatten sich nur 150 Gäste eingefunden. 3 junge Aktive des WRFC nahmen an
den Deutschen Vielseitigkeitsmeisterschaften in Telgte teil, Antonia von Arnim (Mademoiselle) 8. Platz, Alexandra Henn (Rambo) 12. Platz und Patrick Schmidt-Winkel (Windbraut) 26. Platz. Außerdem bestritt Antonia von Arnim die Europameisterschaft der Jungen Reiter in Hasselt-Zonhoven /Belgien. Die erfolgreichsten Reiter des Clubs im Jahre 1988 waren Patricia Luyckx und Alexandra Henn.

1989

Die Turniere 1989 bis 1991 wurden unter der Ägide des neuen WRFC-Präsidenten Toni Anspach durchgeführt, der 9 Jahre lang das Amt des Vize-Präsidenten inne hatte und bereits über 40 Jahre im Turnierdienst stand, Vize-Präsident Karl-Siegfried Kecker, der seit den 50er Jahren in verschiedenen Positionen mitwirkte und seit 1974 das Amt des Geschäftsführers bekleidete. Ärger im Vorfeld: die Turnierboxen kamen zu spät, schwere und lange Regengüsse, neue Reglements in der Dressur, dadurch ein um 11 Reiter angestiegenes Starterfeld - oh Gott, der Zeitplan! Überragende Pferd-Reiter-Kombinationen dominierten die Veranstaltung. Im Parcours wurde einmal mehr der Österreicher Thomas Frühmann mit seinem Hengst Grandeur seinem Ruf als Seriensieger gerecht. Das Paar gewann den Großen Preis. Auf Wunsch der FN wurde die erste Sichtung für die Europa-Meisterschaft Dressur der Jungen Reiter ausgeschrieben. Die wichtigsten, nach längerer Zeit wieder international ausgeschriebenen Dressuren, gewann Nicole Uphoff mit Rembrandt, dem eleganten „Ausnahme-Tänzer" der 90er Jahre. Nur 30 Reiter fanden sich zur Hubertusjagd, der einzigen übrig gebliebenen Jagd des WRFC ein. Trotz des Reinfalls im Jahre 1988 entschloss sich der Vorstand wieder zu einem Hubertusball im Kurhaus.

1990

Da das Hamburger Derby unmittelbar vor und die Weltmeisterschaftssichtung in Aachen direkt nach Wiesbaden lag, waren im Schlosspark kaum Spitzenpferde am Start. Ein Turnier, das ganz im Zeichen der Zeit, auch von der Öffnung der Grenzen nach Osteuropa geprägt war. Der Russenhengst Prints, damals vom Moksel-Stall nach Deutschland importiert und von Elmar Gundel behutsam aufgepäppelt, gewann mit einem waghalsigen Ritt den Großen Preis und wurde in den erweiterten WM-Kader aufgenommen. Die beliebte Dressur-Kür war erstmals auf Grand-Prix-Niveau ausgeschrieben. Absoluter Star der Dressuren war der Bad Homburger Sven-Günter Rothenberger, der mit Andiamo alle wichtigen Prüfungen für sich entscheiden konnte. Zum 5. Mal kam das durch einen Züchterempfang ergänzte Süddeutsche Reitpferdechampionat zur Austragung. Eine wichtige Neuerung: die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Wiesbaden, um den Parkplatznöten rund um das Turniergelände abzuhelfen. Die Eintrittskarten berechtigten zur kostenlosen Benutzung der städtischen Busse zum Turnierplatz und zurück zur Stadt. In den vergangen Jahren war der Park+Ride-Dienst vom Parkplatz Mann-Mobilia zum Turnierplatz immer mehr in Anspruch genommen worden (1989 = 7.000 Personen). Beim 5. Internationalen Partnerstädte-Vergleichsturnier in Ljubijana/Jugoslawien unter Mitwirkung der WRFC-Aktiven Carmen Schiitenwolf und Frank Gruber konnte das Wies-
badener Team den begehrten Pokal der Mannschaftskombinationswertung zum 3. Mal mit nach Hause nehmen. Im Oktober organisierte der WRFC einen Stilgeländeritt Kl. E für Einsteiger an der Fasanerie, der von Andrea Eiser mit Flicka gewonnen wurde. Im November gingen bei strahlendem Sonnenschein 59 Reiter hinter der Asbach-Meute auf die Strecke der Hubertusjagd. Abends traf man sich zum Hubertusball im Kurhaus. WRFC-Mitglied Alexandra Henn wurde mit Rambo in Kloppenheim Hessenmeisterin der Vielseitigkeitsreiter und war zusammen mit Katja Volpert (1 Sieg, 15 Plazierungen) erfolgreichste WRFC-Reiterin der Saison 1990.

1991

500 Pferde aus 18 Nationen gingen in 15 internationalen und 11 nationalen Dressur- und Springprüfungen, die mit 369.000 DM Preisgeld dotiert waren, an den Start. HUGO-Revival im Schlosspark. Publikumsliebling Hugo Simon meldete sich in der absoluten Weltspitze zurück. Sage und schreibe nach 20 (!) Jahren schlug er im Großen Preis zum zweiten Mal zu. Er siegte auf Amaretto D. Der Präsident des WRFC, Toni Anspach, erhielt das Deutsche Reiterkreuz in Silber. Zum 2. Mal fand im Oktober der Stilgeländeritt an der Fasanerie statt. Sieger Christoph Eiser auf Korsika. Beim 6. Partnerstädte-Vergleichsturnier im September in Turnbridge Wells (England) ging die Mannschaftswertung ein weiteres Mal an die hessische Landeshauptstadt. Im November konnten 70 Reiter vom Parforce-Horn-Corps mit jagdlichen Klängen zur Hubertusjagd begrüßt werden, die unter der bewährten Leitung von Horst Merbach hinter der Warendorfer Meute auf die 16 km lange Strecke gingen. Der Hubertusball wurde eingemottet, der Abschluss der Jagdsaison in der Reithalle der Fasanerie gefeiert.

1992

Ein Jahr des Umbruchs. 6 Wochen vor dem Turnier „Pferdewechsel" in der Führungsetage des WRFC. Der Name Dyckerhoff tauchte in Gestalt von Wilhelm Dyckerhoffs Tochter wieder an der Club-Spitze auf. Die neue Präsidentin Kristina Dyckerhoff, Vizepräsident Rainer Mosch, beide leiten nunmehr die Geschicke des Clubs und des Internationalen Wiesbadener Pfingstturniers, übernahmen gemeinsam mit Schatzmeisterin Sybille Siefer und Geschäftsführer Hannes Wendt sowie Gerd Gmeiner, Christoph Eiser, Ulrich Schneider und Horst Merbach, langjähriger Jagdherr des WRFC, die Leitung des Clubs. Der Wechsel zu den „jungen Wilden" brachte zwar eine Verjüngung, aber keine unerfahrenen Neulinge in die Verantwortung, sondern eine Mannschaft, die sich seit vielen Jahren kannte und die schon immer in irgendeiner Form beim Turnier mitgewirkt hatte, bis atmosphärische Störungen mit dem alten Präsidium für ein vorläufiges Ende gesorgt hatten. Nun waren sie wieder alle dabei und verhalfen dem 92er Pfingstturnier mit neuen Ideen zum Erfolg. Zur Überraschung aller gewann Victor Alvarez Teixeira als 2. Mexikaner auf Attack Z den Großen Preis. Hugo Simon, der zum 36. mal mit von der Partie war, beendete das Turnier als punktbester Springreiter der Veranstaltung. Wie immer Dressursport in seiner schönsten Umgebung - vor der Kulisse des barocken Schlosses in Biebrich, umgeben von riesigen blühenden Kastanien und zahlreich erschienenem fachkundigem Publikum. Im Grand Prix und Grand Prix Special, Qualifikation für die Olympischen Spiele, präsentierten sich Monica Theodorescu und Grunox, der schicke Dunkelfuchs mit der unverwechselbaren Silbermähne, unschlagbar in Bestform. Die Flutlicht-Kür, mittlerweile ein absoluter Zuschauermagnet in Wiesbaden, konnte der Publikumsliebling Sven Günter Rothenberger mit Ideaal für sich entscheiden, der auch bester Dressurreiter des Turniers war. Hubertusjagd mit 96 Reitern und Jagdausklang in der Fasanerie-Reithalle waren der Saisonabschluss.

1993

Der neue Vorstand hatte sich, um den Stellenwert des Pfingstturniers international zu stärken, für ein „Programmlifting" entschieden - Qualität statt Quantität, verbunden mit sportlicher Attraktivität, Unterhaltung und Kultur - der Beginn einer neuen Turnierära. Die Reduzierung der Starterfelder in Springen und Dressur durch geänderte Handycaps, um die Prüfungen interessanter und hochwertiger zu machen, trug dazu bei. Die alte, und fast schon vergessene Tradition des Wiesbadener Reiter- und Kutschenkorsos durch die Stadt am Dienstag vor Pfingsten wurde wieder aufgenommen, begleitet von der Polizeireiterstaffel und bereichert durch die Jagdhornbläser und die Wiesbadener Juristenband, die den Gästen vor dem Nassauer Hof aufspielten. Am Freitag eine Eröffnungsveranstaltung auf dem Springplatz, der Samstag als „Seniorentag", der Sonntag als „Familientag" vorgesehen, mit entsprechenden Eintrittsvergünstigungen sowie diverse Empfänge und Konzerte prägten das neue Programm. Der Clou des Sonntags war eine Weltpremiere mit Bombenstimmung
und vollbesetztem Zuschauerrund, der in späteren Jahren hochbeliebte Ride & Drive, die kombinierte Reiter/Kutschenprüfung, die „Wiesbadens HUGO" mit einem furiosen Sprint für sich entschied. Franke Sloothak auf Weihaiwej und Rodrigo Pessoa bestritten ein Kopf- an-Kopf-Rennen - auch um die Gunst der weiblichen Fans. Im Großen Preis hatten Rodrigo Pessoa (Brasilien) und Special Envoy die Nase vorn. In der Dressur dominierten im Grand Prix wie auch im Special Isabell Werth und Gigolo. Der Kürspezialist der Region schlug auch in Wiesbaden wieder zu. Sven Günter Rothenberger holte sich auf Bö die goldene Schleife. 30.000 Zuschauer waren sich am Montagabend einig - das Pfingstturnier war einsame Spitze. Traditionsgemäß setzte auch in diesem Jahr der Club wieder den Schlusspunkt unter die reiterliche Saison in Wiesbaden. 105 Hubertusjünger gingen hinter der Warendorfer-Meute die Schleppen an und erholten sich auf der Jagd-Fete in der Reithalle der Fasanerie. Die erfolgreichsten Reiterinnen des WRFC waren Dorothee Schneider und llka-Karena Schmidt.

1994

Fortsetzung des neuen Turnierstils: mit Tradition zwar, aber auch mit viel Esprit. Das junge Team hatte sich an zahlreiche Neuerungen herangewagt, alte Zöpfe abgeschnitten, ohne die traditionellen Prunkstücke des festlichen Turniergewandes abzulegen. Das Wagnis glich einer Gratwanderung - und ist geglückt. Erstklassiges Sportprogramm in Springen und Dressur, die Weltelite im Parcours und im Dressurviereck, Team Trophy mit multinational gemischten Equipen und erstmals ein Springplatz ganz in grün (Rasen anstatt Sand); diesmal noch sogenanntes Show-Green. Erstmals auf dem Programm standen 3 Pony-Springen Kl. M/B, der Beitrag des WRFC zur Talentförderung im Springsport. Siegreich im Großen Preis Piet Raymakers (Niederlande) auf Visa Amadeus Z. Der Dressurausschuß der Deutschen Reiterlichen Vereinigung hatte die erste Sichtung für die Weltreiterspiele in Den Haag nach Wiesbaden vergeben. Das Publikum kam in den Genuß der Darbietungen von Nicole Uphoff-Becker, die mit dem widergenesenen Rembrandt den Grand Prix sowie den Special gewinnen konnte, Isabell Werth mitGigolo, Karin Rebein mit Donnerhall, Martin Schaudt mit Durgo, Monica Theodorescu mit Grunox, Klaus Balkenhohl mit Goldstern oder Dr. Reiner Klimke mit Biotop, um nur einige zu nennen. Weitere Neuerung, die angrenzende Verkaufsmesse Salon du Cheval. Höhepunkte der gesellschaftlichen Ereignisse waren der traditionelle Empfang der Reiter auf Henkellsfeld sowie der Empfang des WRFC und der Landeshauptstadt Wiesbaden im Biebricher Schloß. Mit 33.000 Besuchern verzeichnete das Pferdefest einen Besucherrekord für die neuere Geschichte der Veranstaltung. 100 Reiter zog wiederum die Hubertusjagd im herbstlichen Weilburger Tal in ihren Bann. Erfolgreichste Reiterin des Clubs sowie beste Dressurreiterin Wiesbadens war einmal mehr Dorothee Schneider.

1995

Die Ideen-Fabrik der neuen Turnierleitung lief weiter auf Hochtouren. Ein Speed-Derby über neugestaltete Naturhindernisse war einer der Knüller. Der alte Sandplatz wurde endgültig eingesät und in einen Rasenplatz verwandelt. Was Thomas Fuchs (Schweiz) und Major AC Folien für sich nutzen konnten, um den Großen Preis nach Hause zu reiten. Isabell Werth und der kantige Hannoveraner Gigolo FRH gewannen den Grand Prix Special mit einem Punkt Vorsprung vor Martin Schaudt und dem mächtigen braunen Westfalen Durgo, die vom fachkundigen Wiesbadener Publikum als die eigentlichen Sieger gefeiert wurden. In der Grand Prix Kür siegten My Lord und Nadine Capellmann-Biffar. Mehr Komfort und Gastronomie für die Besucher. Weitere Integration der Messe „Salon du Cheval" und - die 1. „Wiesbadener Pferdenacht"; eine Show-Gala vom Feinsten, für die WRFC-Vorstandsmitglied Ulrich Schneider und Rolf Ehiers verantwortlich zeichneten. Spot an! Und der Parcours tauchte in märchenhaftes Licht, Action nonstop und - Pferde, Pferde, Pferde! Als absoluter Höhepunkt Live-Einblendungen ins aktuelle Sportstudio, ein Riesenerfolg, und in den Folgejahren mit Flutlichtkür und Grossem Preis die Publikumsmagneten. Die Bilanz nach 4 Turniertagen fiel durchweg positiv aus. Was die Präsidentin des Clubs mit ihrer fünfköpfige Turnierleitung (Rainer Mosch, Rolf Schumann, Ulrich Schneider, Gerd Gmeiner und Frank Rothenberger), unterstützt von einem potenten Sponsorenpool, auf die Beine gestellt hatte, war nicht nur hochklassiger Turniersport, sondern für 42.000 Besucher zugleich ein hessisches Volksfest. Die Hubertusjagd rundete wie immer die gelungene Saison ab.

1996

Traditionsgemäß wurde das Jubiläumsturnier (60.) mit dem beliebten Reiter- und Kutschenkorso durch die Innenstadt Wiesbadens eröffnet. 32 Kutschen und 80 Reiter der Wiesbadener Reitvereine lockten viele neugierige Schaulustige an. Zum 2. Mal wurde die „Wiesbadener Pferdenacht" veranstaltet. Noch weit nach Mitternacht tummelten sich mehr als 15.000 begeisterte Menschen im Schlosspark. Erstmals wurde der Überflieger im Parcours gesucht; Man ermittelte den „Pfingstchampion", der sich aus einer gemeinsamen Wertung von Team-Trophy und Großem Preis ergab. Letzterer wurde in einem furiosen Stechfinale gegen Hugo Simon und E.T. von Ludger Beerbaum auf der Jahrhundertstute Ratina Z gewonnen. Ludger Beerbaum war damit auch Pfingstchampion sowie erfolgreichster Springreiter des Turniers. Den Grand Prix Special entschieden Monica Theodorescu und Grunox, die Grand Prix Kür Michael Klimke und Raikito für sich. Mit der Hubertusjagd hinter der Warendorfer Meute ging die Saison der Wiesbadener Herbstjagden im November zu Ende. Erfolgreichste Aktive des WRFC waren in diesem Jahr Catharina Schmidt (Springen) sowie Regine Koch und Viola Kettner (Dressur).

 

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